Forexbroker Vergleich

Der Forex Handel bezeichnet das Traden am Devisenmarkt, konkret den Handel mit Währungspaaren. Während dieses Geschäftsfeld früher vor allem von Banken und institutionellen Anlegern im Rahmen des Investmentbankings genutzt wurde, können heute auch Privatpersonen aktiv am Forex Handel teilnehmen. Die Abwicklung der Transaktionen erfolgt über einen Forexbroker, der die erforderliche Handelsplattform zur Verfügung stellt und den Zugang zu den internationalen Devisenmärkten sicherstellt. Bevor die Entscheidung für einen bestimmten Anbieter fällt, sollte ein umfangreicher Forexbroker Vergleich vorgenommen werden.

Was zeichnet einen guten Forexbroker aus?

Der Forex Handel ist äußerst komplex. Außerordentlich hohen Gewinnchancen steht ein hohes Verlustrisiko gegenüber. Trader, die in diesem Marktsegment erfolgreich agieren wollen, benötigen nicht nur Erfahrung und ein Gespür für die Situation. Ohne das erforderliche Hintergrundwissen sind beim Forex Handel nur selten attraktive Gewinne zu machen. Einen guten Forexbroker erkennen Sie unter anderem daran, dass günstige Spreads angeboten werden, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Auch eine gebührenfreie Kontoführung spricht für einen guten Forexbroker. Ein Kriterium beim Forexbroker Vergleich betrifft die Mindesteinlage, bevor mit dem Handel begonnen werden kann. In der Praxis ist es durchaus üblich, dass ein gewisser Mindestbetrag auf das Konto eingezahlt werden muss. Bei guten Brokern liegt dieser Betrag unterhalb einer Schwelle, ab der ein sinnvoller Handel mit Währungspaaren möglich ist. Die Merkmale eines guten Forexbrokers in der Übersicht:

  • niedrige Spreads
  • geringe Mindesteinlage
  • einfach zu bedienende Handelsplattform
  • Kontoführung ohne Gebühren
  • kostenloses Demokonto zu Trainingszwecken

Erfolgreicher Einstieg: Trainieren mit dem Demokonto

Beim Handel mit Devisen kommt es auf das Ausnutzen bereits geringer Schwankungen zwischen einzelnen Währungen an. Selbst unbedeutend erscheinende Nachrichten können die Kurse in die eine oder andere Richtung bewegen. Das erforderliche Know-how eignen sich Einsteiger mithilfe eines Demokontos an. Beim Forexbroker Vergleich sollten Sie dieses Kriterium berücksichtigen. Mit virtuellem Geld unternehmen Sie erste Gehversuche auf dem internationalen Devisenparkett. Sie handeln in Echtzeit und sammeln auf diese Weise erste Erfahrungen beim Forex Handel. Ohne einen tatsächlichen finanziellen Verlust zu riskieren, agieren Sie unter unterschiedlichen Marktbedingungen. Sie legen Stopp-Loss-Kurse fest, um die Verluste zu begrenzen, wenn sich die Kurse nicht in die prognostizierte Richtung entwickeln. Gute Forexbroker bieten neben dem Demokonto auch Trainingsmodule an, die Webinare und Videoanalysen einschließen.

Deutscher Forexbroker oder internationaler Anbieter?

Bei der Auswahl eines geeigneten Forexbrokers sollten Sie nicht ausschließlich die Kosten im Auge behalten. Selbst, wenn ein Broker mit Sitz im Ausland zunächst die günstigeren Angebote hat, sprechen einige Punkte für einen deutschen oder zumindest europäischen Forexbroker. Zu den wichtigsten Argumenten gehört die Rechtssicherheit. Forexbroker, die ihren Sitz in Deutschland oder der EU haben, unterliegen dem deutschen bzw. dem europäischen Recht, was bei Differenzen ein unschlagbarer Vorteil ist. Wer Wert auf Beratung legt, sollte sich ebenfalls für einen deutschsprachigen Anbieter entscheiden. Nicht jedem Marktteilnehmer sind die englischen Fachbegriffe des Finanzwesens geläufig. Zur Vermeidung von Missverständnissen ist eine Kommunikation in der Landessprache in jedem Fall vorzuziehen. Nicht zu unterschätzen ist die Bedienbarkeit der Tradingplattform bzw. der Handelssoftware. Um herauszufinden, mit welchen Systemen Sie besser klarkommen, sollten Sie einen eigenen Forexbroker Vergleich vornehmen und die Handelssysteme verschiedener Anbieter unter die Lupe nehmen.

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